Paulihof - Tiere schlagen eine Brücke
Ronny ist das Sorgenkind einer fünfköpfigen Familie. Seine Entwicklung ist stark verzögert. Aufgrund seiner Verhaltensweisen findet er keinen Anschluss und ist ziemlich isoliert. Wenn er frustriert oder bedrückt ist, reagiert er meist aggressiv: Gleichaltrige schlägt er dann und Erwachsenen begegnet er mit Wutausbrüchen oder totaler Verweigerung. Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl kann er so nicht entwickeln. Nur wenn er sich um den Familienhund kümmert, mit ihm spielt und tobt, zeigt sich Ronny von seiner liebevollen Seite.
Die sozialpädagogische Betreuerin der Familie hat Ronnys Vertrauen in Tiere erkannt. Auf dem „Paulihof – Heilende Pädagogik mit Tieren“ arbeitet die Sozialpädagogin Ulrike Heigenmooser nun zusammen mit ihren tierischen Co-Therapeuten daran, dass Ronny sich auch in seiner menschlichen Umgebung besser zurechtfindet. Der Zugang über die Tiere kann dabei helfen. Ronny erlebt im Umgang mit den Tieren sehr intensiv, wo seine eigenen Grenzen und die Grenzen des Tieres sind. Er lernt Durchhaltevermögen und seine Wut zu kontrollieren.
Zu Beginn seiner Therapie auf dem Paulihof hat sich Ronny den eigentlich sehr zutraulichen Schafsbock Otto als Bezugstier ausgewählt, mit dem er intensiv arbeitet. Im Umgang mit Otto bekommt er unmittelbar gespiegelt, was sein Verhalten auslöst. Langsam begreift er, dass er seine Haltung ändern muss, um das Zutrauen des Tieres zu gewinnen. Ronny lernt, ganz ruhig zu werden und Otto bedachtsam zu rufen. Der Augenblick, wenn der Ziegenbock dann angetrottet kommt, ist für Ronny der Höhepunkt seiner Therapiestunden. Darauf ist er sehr stolz. Mit der Unterstützung der Betreuerin lernt Ronny, dass Menschen eigentlich nicht viel anders reagieren als Tiere: Sein aggressives Verhalten schlägt sie oftmals einfach in die Flucht.
Damit die Tiere auf dem Paulihof Kindern und Jugendlichen wie Ronny helfen und den Weg zurück ins Leben zeigen können, müssen sie versorgt und ausgebildet werden. Dazu sind wir auf Förderer angewiesen.
Die sozialpädagogische Betreuerin der Familie hat Ronnys Vertrauen in Tiere erkannt. Auf dem „Paulihof – Heilende Pädagogik mit Tieren“ arbeitet die Sozialpädagogin Ulrike Heigenmooser nun zusammen mit ihren tierischen Co-Therapeuten daran, dass Ronny sich auch in seiner menschlichen Umgebung besser zurechtfindet. Der Zugang über die Tiere kann dabei helfen. Ronny erlebt im Umgang mit den Tieren sehr intensiv, wo seine eigenen Grenzen und die Grenzen des Tieres sind. Er lernt Durchhaltevermögen und seine Wut zu kontrollieren.
Zu Beginn seiner Therapie auf dem Paulihof hat sich Ronny den eigentlich sehr zutraulichen Schafsbock Otto als Bezugstier ausgewählt, mit dem er intensiv arbeitet. Im Umgang mit Otto bekommt er unmittelbar gespiegelt, was sein Verhalten auslöst. Langsam begreift er, dass er seine Haltung ändern muss, um das Zutrauen des Tieres zu gewinnen. Ronny lernt, ganz ruhig zu werden und Otto bedachtsam zu rufen. Der Augenblick, wenn der Ziegenbock dann angetrottet kommt, ist für Ronny der Höhepunkt seiner Therapiestunden. Darauf ist er sehr stolz. Mit der Unterstützung der Betreuerin lernt Ronny, dass Menschen eigentlich nicht viel anders reagieren als Tiere: Sein aggressives Verhalten schlägt sie oftmals einfach in die Flucht.
Damit die Tiere auf dem Paulihof Kindern und Jugendlichen wie Ronny helfen und den Weg zurück ins Leben zeigen können, müssen sie versorgt und ausgebildet werden. Dazu sind wir auf Förderer angewiesen.

Auf dem Paulihof gewinnt Ronny durch das Zutrauen der Tiere wieder vertrauen.
