Spende

Zur bestmöglichen Zeit am bestmöglichen Ort die bestmögliche Hilfe zu leisten – das ist unser Anspruch.

Mit Ihrer Spende helfen Sie uns zu helfen!

Sie bestimmen, welchem Zweck Ihre Spende zukommt. Entweder Sie wählen eines unserer unten beschriebenen Förderprojekte aus oder Sie überlassen es dem Kinderschutz e.V., das Geld dort einzusetzen, wo es am dringendsten benötigt wird. 

Ihre Spende kommt Kindern, Jugendlichen und deren Familien auf folgende Weise zugute:

  • Hilfe im Einzelfall
    Menschen, die in Not geraten, haben einen Anspruch auf Hilfe. Mit Spenden helfen wir Menschen, die durch das soziale Netz fallen oder dort, wo mehr notwendig ist, als der Gesetzgeber vorgesehen hat. Wir helfen in ganz konkreten Krisensituationen. Wir ermöglichen damit vor allem Kindern und Jugendlichen aus benachteiligten Verhältnissen einen besseren Start ins Leben.
  • Neue Projekte
    In der täglichen Arbeit wird uns immer wieder bewusst, wo weitere Hilfe notwendig wäre. Wir sind bemüht, zeitnahe und zielgenaue Antworten zu finden auf die Not junger Menschen und ihrer Familien. Beim Aufbau neuer Projekte sind wir auf Spenden angewiesen. Sie sind eine Investition in neue Angebote, die Zukunfstperspektiven eröffnen.
  • Sicherstellung einer dauerhaften Hilfe
    Zum Beispiel unserer Kontakt-, Informations- und Beratungsstelle für männliche Opfer sexueller Gewalt - kurz kibs: Von Beginn an war es unumstritten, dass ein solches Beratungsangebot notwendig ist. Initiiert wurde es mit Hilfe von Spendenmitteln. Heute wird es durch Zuschüsse der öffentlichen Hand unterstützt. Doch dies reicht nicht aus, um alle betroffenen Jungen zu betreuen. Deshalb ist kibs auch langfristig auf Spendengelder angewiesen.

Unsere Förderprojekte

Schulsozialarbeit
Die Unterstützung durch die Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter der Schulsozialarbeit reicht von persönlicher Beratung über Hausaufgabenbetreuung, Berufsorientierung und -vorbereitung bis hin zum Schulfrühstück und Mittagessen.

Schulsozialarbeit - Anlaufstelle bei großen & kleinen Krisen

Die Schülerinnen und Schüler an der Haidhausener Wörthschule stammen aus insgesamt 40 verschiedenen Nationen: Flüchtlingskinder aus den Krisenregionen der Welt, sowie Kinder aus der Türkei, aus Russland, China, Thailand und anderen Ländern machen sie zu einer internationalen Schule. Das ist einerseits eine große Bereicherung, bringt aber gleichzeitig viele Herausforderungen mit sich. » mehr


Förderprojekt kibs
Jeder Junge hat seine individuelle Geschichte. Entweder, weil sie noch zu klein sind oder aber jungentypisch "nicht gern reden", ist es nicht leicht, an sie "heranzukommen". So bedarf es für die Hilfe von Betroffenen immer wieder unterschiedliche Methoden, wie z.B. Musiktherapie, Traumatherapie, erlebnispädagogische Angebote, Onlineberatung …

kibs - Beratungsstelle hilft missbrauchten Jungen

Tom war immer ein ganz normaler, aufgeweckter Junge. Doch seit knapp einem Jahr ist alles anders. Tom wurde von einem Freund der Familie sexuell missbraucht. Seither hat er das Vertrauen in sich und andere verloren. Zwar wurde die Tat zur Anzeige gebracht, doch die seelischen Verletzungen, die Tom durch die Tat zugefügt wurden, konnte das Gericht nicht behandeln. Ein Rettungsanker in dieser emotionalen Notsituation ist für Tom und seine Familie "kibs" – die Kontakt-, Informations- und Beratungsstelle für männliche Opfer sexueller Gewalt. » mehr


Tiere sind wie ein Spiegel
Auf dem Paulihof gewinnt Ronny durch das Zutrauen der Tiere wieder vertrauen.

Paulihof - Tiere schlagen eine Brücke

Ronny ist das Sorgenkind einer fünfköpfigen Familie. Wenn er frustriert oder bedrückt ist, reagiert er meist aggressiv. Auf dem „Paulihof – Heilende Pädagogik mit Tieren“ arbeitet die Sozialpädagogin Ulrike Heigenmooser mit ihren tierischen Co-Therapeuten daran, dass Ronny sich in seiner menschlichen Umgebung besser zurechtfindet. » mehr


www.kids-hotline.de
Kinder und Jugendliche finden Rat und Hilfe unter www.kids-hotline.de

kids-hotline - Onlineberatung für Kinder und Jugendliche

Mobbing - Ein Mädchen, 15 Jahre „Angefangen hat es schon in der Grundschule. Meine Klassenkameraden haben mich geärgert und wegen meiner Kleidung gehänselt. Als ich auf eine neue Schule kam, war ich noch voller Hoffnung, dass sich jetzt etwas ändern würde, aber es war noch viel schlimmer als davor. Ich wurde ständig unter Druck gesetzt und meine schulischen Leistungen haben immer mehr nachgelassen. Ohne Freunde und Leute, die auf meiner Seite stehen, habe ich mich immer mehr zurückgezogen. Manchmal habe ich an Selbstmord gedacht, weil ich nicht mehr weiter wusste.“
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Mit Ihrer Spende geben Sie Kindern und Jugendlichen eine Chance auf Zukunft!

Unsere Broschüre mit Informationen zum Spenden können Sie » hier herunterladen (PDF, 150 KB)

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