21.12.2007
Kinderschutz-Newsletter 2007/12-01
Heute informiert Sie der Kinderschutz-Newsletter
über Aktuelles aus unserem Verein:
Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Kinder und
Familien standen in den vergangenen Monaten häufig im medialen
und politischen Mittelpunkt - sei es in Bezug auf die Umsetzung
des Kinderbetreuungsgesetzes, die Diskussion um Krippenplätze
oder kürzlich wieder hinsichtlich der neuen PISA-Ergebnisse.
Doch leider verging auch kaum ein Tag, an dem nicht eine
erschreckende Meldung über Vernachlässigung, Missbrauch oder
Kinderarmut die Schlagzeilen beherrschte.
Der Kinderschutz und Mutterschutz e.V. steht in der Tradition,
benachteiligten Kindern, Jugendlichen und Familien in sozialen
Schwierigkeiten zu helfen und der Gefahr vorzubeugen, dass junge
Menschen Schaden erleiden. Wir wollen auch im nächsten Jahr
wieder unser Bestes leisten, um das Leben und die Perspektiven
von jungen Menschen zu verbessern, die nicht auf der Sonnenseite
unserer Gesellschaft stehen.
Mit der nachfolgenden Rückschau möchten wir Ihnen Einblick
geben in eine Auswahl von Projekten und Angeboten, die wir
im Jahr 2007 mit der Hilfe zahlreicher Förderinnen und Förderer,
Stiftungen, Unternehmen und Kooperationspartner für sozial
benachteiligte Kinder und Jugendliche realisieren konnten.
Nähere Informationen zu allen unseren Angeboten und Aktionen
finden Sie auch auf unserer Internetseite unter:
www.kinderschutz.de
Wir danken von Herzen allen, die unsere Arbeit
in vielfältiger Weise unterstützen und wünschen Ihnen
und Ihrer Familie ein schönes, gesegnetes Weihnachtsfest
sowie viel Glück, Freude und Gesundheit im neuen Jahr 2008!
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Dr. Gernot Wiegand
Vorsitzender
und Ihr
Norbert Blesch
Geschäftsführer
--------------------- Jahresrückblick 2007 ---------------------
----------------------------------------------------------------
Kreppe - Jugendsozialarbeit an Schulen:
Kostenloses Frühstück
----------------------------------------------------------------
Positive Schlagzeilen machte das kostenlose Schulfrühstück,
das die Jugendsozialarbeit an der Wörthschule im Rahmen unseres
Bereiches "Kreppe - Jugendsozialarbeit an Schulen" seit Ostern
anbietet. Anlass dafür war die alarmierende Erkenntnis aus
einer Klassenumfrage, dass über die Hälfte der Schülerinnen
und Schüler ohne Frühstück in die Schule kam - sei es aus
Zeitmangel, aus Bequemlichkeit oder weil der Kühlschrank
daheim leer ist. Täglich nehmen rund 30 Schülerinnen und Schüler
das Angebot vor der ersten Stunde an. Dank der Unterstützung
der "Münchner Tafel", privaten Spenden und Zuschüssen der
Landeshauptstadt München wurde das gemeinsame Frühstück an der
Wörthschule zu einem verlässlichen Bestandteil des Schulalltags.
----------------------------------------------------------------
Paulihof - Heilende Pädagogik mit Tieren:
Gefiederte Freunde, treue Vierbeiner und starke Rücken
----------------------------------------------------------------
Wer unseren "Paulihof - Heilende Pädagogik mit Tieren"
unterstützen möchte, kann dies seit einiger Zeit durch eine
Tierpatenschaft tun. Im Zuge eines Patentages im Mai wurde
das Patenschaftskonzept noch einmal einer breiten Öffentlichkeit
vorgestellt. Zwei der ersten Tierpaten, die den Paulihof schon
lange treu begleiten, waren Schlagerstar Claudia Jung und ihre
Tochter Anna. Mittlerweile hat die Sängerin zu unserer Freude
die offizielle Schirmherrschaft für den Paulihof übernommen.
Für ihr Engagement wurde sie am Tag der Offenen Tür im November,
den zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten, um die
tiergestützte Arbeit vor Ort kennen zu lernen, von Paulihof-
Leiterin Ulrike Heigenmooser geehrt.
----------------------------------------------------------------
kibs - Kontakt, Informations- und Beratungsstelle
für männliche Opfer sexueller Gewalt:
Qualifizierte Beratung - flächendeckend
----------------------------------------------------------------
Bislang war "kibs" bayernweit die einzige Beratungsstelle
für männliche Opfer sexueller Gewalt. Um in Zukunft über die
Grenzen der Landeshauptstadt München hinaus Hilfe für Opfer
zu gewährleisten, initiierte das Bayerische Sozialministerium
in diesem Jahr ein Modellprojekt: Innerhalb von zwei Jahren
werden landesweit Beratungsstellen für die Betreuung von sexuell
missbrauchten Jungen qualifiziert. Federführend in der Umsetzung
des Projektes ist die Beratungsstelle kibs des Kinderschutz
und Mutterschutz e.V.
Ein weiterer Fortschritt in der Betreuung missbrauchter Kinder
und Jugendlicher ist die Errichtung der Fachberatungsstelle
"KIM", die am 1. Februar 2008 in Fürstenfeldbruck ihre Arbeit
aufnehmen wird. Die Kreisstadt übertrug kibs und der "IMMA"-
Beratungsstelle für Mädchen und junge Frauen die Aufgabe,
ein solches Angebot für Mädchen und Jungen mit sexuellen
Gewalterfahrungen einzurichten. Die langjährige Erfahrung
von kibs bei der Betreuung von Jungen und IMMA e.V. im Bereich
der Mädchenarbeit gewährleistet, dass die jungen Menschen,
denen sexuelle Gewalt widerfahren ist, professionelle
und geschlechtsspezifische Hilfe zur Überwindung ihrer
traumatisierenden Erlebnisse erhalten.
----------------------------------------------------------------
kids-hotline:
Anders zuhören
----------------------------------------------------------------
Ehrenamtliche Experten und Peers (Gleichaltrige) beraten
in den Foren und Chats unserer Online-Beratung "kids-hotline"
(www.kids-hotline.de) seit 1999 Kinder und Jugendliche
kostenlos und anonym zu allen Lebensbereichen. Unter dem
Motto "Anders zuhören" qualifiziert die kids-hotline nun
zusammen mit den Peer-Beraterinnen und -Beratern als Mentoren
acht körperlich behinderte Jugendliche für die Online-Beratung.
Nach einer Übungsphase werden sie aus dem Blickwinkel ihrer
persönlichen Erfahrungen behinderte und nicht-behinderte
junge Menschen im Netz beraten. Gefördert wird das Projekt
durch "Aktion Mensch - Die Gesellschafter".
----------------------------------------------------------------
Ambulante Erziehungshilfe (AEH) in den Münchner Stadtteilen
----------------------------------------------------------------
+++ Kinder - Kunst - Kultur +++
-------------------------------
Mit Unterstützung der E.ON Energie AG konnten 15 Kinder
und Jugendliche des "Offenen Ateliers Hasenbergl" im Rahmen
des Sommer-Kunstprojekts "Kinder - Kunst - Kultur" werken
und gestalten. Als Atelier diente vier Tage lang der licht-
durchflutete Innenhof der E.ON-Zentrale. Abschließend wurden
die phantasievollen Bilder im Rahmen einer Werkschau gezeigt -
rund 40 Werke wurden meistbietend versteigert. Über 2.200 Euro
erzielten die Bilder bei der Auktion. Der Erlös fließt direkt
in die Arbeit des Offenen Ateliers im Hasenbergl und ermöglicht
die Weiterführung des Kreativprojektes.
+++ Vielfalt verstehen, leben und fördern +++
---------------------------------------------
Bereits seit 2005 haben die Ambulante Erziehungshilfe und
die Kreppe - Jugendsozialarbeit an Schulen am Modellprojekt
"Interkulturelle Qualitätsentwicklung in Münchner
Sozialregionen" teilgenommen. Die kulturelle Vielfalt der
betreuten Familien gab den Anlass, sich mit der Thematik
der Kulturen intensiver auseinanderzusetzen. Die an der
Fortbildung beteiligten sozialpädagogischen Fachkräfte gaben
ihr Wissen an alle Erziehungsangebote des Kinderschutz und
Mutterschutz e.V. weiter. Im Sommer wurde die erfolgreiche
Qualifizierungsmaßnahme mit einem Interkulturellen Tag unter
dem Motto "Vielfalt erleben" zusammen mit den betreuten
Kindern und Familien gefeiert und im Dezember mit Zertifikat
für den Verein abgeschlossen.
+++ Familiennahe Betreuung junger Menschen im Sozialraum +++
------------------------------------------------------------
Die neue sozialräumliche Wohngruppe "NahRaum" bietet seit
September schnelle Hilfe bei familiären Krisen. Sechs Wochen
bis maximal sechs Monate lang können Kinder und Jugendliche
im Alter von 6 bis 14 Jahren hier aufgenommen werden.
Zielgruppe von NahRaum ist jedoch immer die gesamte Familie,
die in einer Krisensituation Unterstützung und Entlastung
erfährt. Durch konkrete Hilfestellungen und Übungen werden
die Erziehungskompetenz der Eltern gestärkt sowie die Kommuni-
kations- und Konfliktfähigkeit trainiert. Die wohnortnahe
Unterbringung sichert den Erhalt sozialer und struktureller
Bezüge der Familien. Oberstes Ziel ist die rasche Rückkehr
des Kindes oder Jugendlichen in die Familie.
über Aktuelles aus unserem Verein:
Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Kinder und
Familien standen in den vergangenen Monaten häufig im medialen
und politischen Mittelpunkt - sei es in Bezug auf die Umsetzung
des Kinderbetreuungsgesetzes, die Diskussion um Krippenplätze
oder kürzlich wieder hinsichtlich der neuen PISA-Ergebnisse.
Doch leider verging auch kaum ein Tag, an dem nicht eine
erschreckende Meldung über Vernachlässigung, Missbrauch oder
Kinderarmut die Schlagzeilen beherrschte.
Der Kinderschutz und Mutterschutz e.V. steht in der Tradition,
benachteiligten Kindern, Jugendlichen und Familien in sozialen
Schwierigkeiten zu helfen und der Gefahr vorzubeugen, dass junge
Menschen Schaden erleiden. Wir wollen auch im nächsten Jahr
wieder unser Bestes leisten, um das Leben und die Perspektiven
von jungen Menschen zu verbessern, die nicht auf der Sonnenseite
unserer Gesellschaft stehen.
Mit der nachfolgenden Rückschau möchten wir Ihnen Einblick
geben in eine Auswahl von Projekten und Angeboten, die wir
im Jahr 2007 mit der Hilfe zahlreicher Förderinnen und Förderer,
Stiftungen, Unternehmen und Kooperationspartner für sozial
benachteiligte Kinder und Jugendliche realisieren konnten.
Nähere Informationen zu allen unseren Angeboten und Aktionen
finden Sie auch auf unserer Internetseite unter:
www.kinderschutz.de
Wir danken von Herzen allen, die unsere Arbeit
in vielfältiger Weise unterstützen und wünschen Ihnen
und Ihrer Familie ein schönes, gesegnetes Weihnachtsfest
sowie viel Glück, Freude und Gesundheit im neuen Jahr 2008!
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Dr. Gernot Wiegand
Vorsitzender
und Ihr
Norbert Blesch
Geschäftsführer
--------------------- Jahresrückblick 2007 ---------------------
----------------------------------------------------------------
Kreppe - Jugendsozialarbeit an Schulen:
Kostenloses Frühstück
----------------------------------------------------------------
Positive Schlagzeilen machte das kostenlose Schulfrühstück,
das die Jugendsozialarbeit an der Wörthschule im Rahmen unseres
Bereiches "Kreppe - Jugendsozialarbeit an Schulen" seit Ostern
anbietet. Anlass dafür war die alarmierende Erkenntnis aus
einer Klassenumfrage, dass über die Hälfte der Schülerinnen
und Schüler ohne Frühstück in die Schule kam - sei es aus
Zeitmangel, aus Bequemlichkeit oder weil der Kühlschrank
daheim leer ist. Täglich nehmen rund 30 Schülerinnen und Schüler
das Angebot vor der ersten Stunde an. Dank der Unterstützung
der "Münchner Tafel", privaten Spenden und Zuschüssen der
Landeshauptstadt München wurde das gemeinsame Frühstück an der
Wörthschule zu einem verlässlichen Bestandteil des Schulalltags.
----------------------------------------------------------------
Paulihof - Heilende Pädagogik mit Tieren:
Gefiederte Freunde, treue Vierbeiner und starke Rücken
----------------------------------------------------------------
Wer unseren "Paulihof - Heilende Pädagogik mit Tieren"
unterstützen möchte, kann dies seit einiger Zeit durch eine
Tierpatenschaft tun. Im Zuge eines Patentages im Mai wurde
das Patenschaftskonzept noch einmal einer breiten Öffentlichkeit
vorgestellt. Zwei der ersten Tierpaten, die den Paulihof schon
lange treu begleiten, waren Schlagerstar Claudia Jung und ihre
Tochter Anna. Mittlerweile hat die Sängerin zu unserer Freude
die offizielle Schirmherrschaft für den Paulihof übernommen.
Für ihr Engagement wurde sie am Tag der Offenen Tür im November,
den zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten, um die
tiergestützte Arbeit vor Ort kennen zu lernen, von Paulihof-
Leiterin Ulrike Heigenmooser geehrt.
----------------------------------------------------------------
kibs - Kontakt, Informations- und Beratungsstelle
für männliche Opfer sexueller Gewalt:
Qualifizierte Beratung - flächendeckend
----------------------------------------------------------------
Bislang war "kibs" bayernweit die einzige Beratungsstelle
für männliche Opfer sexueller Gewalt. Um in Zukunft über die
Grenzen der Landeshauptstadt München hinaus Hilfe für Opfer
zu gewährleisten, initiierte das Bayerische Sozialministerium
in diesem Jahr ein Modellprojekt: Innerhalb von zwei Jahren
werden landesweit Beratungsstellen für die Betreuung von sexuell
missbrauchten Jungen qualifiziert. Federführend in der Umsetzung
des Projektes ist die Beratungsstelle kibs des Kinderschutz
und Mutterschutz e.V.
Ein weiterer Fortschritt in der Betreuung missbrauchter Kinder
und Jugendlicher ist die Errichtung der Fachberatungsstelle
"KIM", die am 1. Februar 2008 in Fürstenfeldbruck ihre Arbeit
aufnehmen wird. Die Kreisstadt übertrug kibs und der "IMMA"-
Beratungsstelle für Mädchen und junge Frauen die Aufgabe,
ein solches Angebot für Mädchen und Jungen mit sexuellen
Gewalterfahrungen einzurichten. Die langjährige Erfahrung
von kibs bei der Betreuung von Jungen und IMMA e.V. im Bereich
der Mädchenarbeit gewährleistet, dass die jungen Menschen,
denen sexuelle Gewalt widerfahren ist, professionelle
und geschlechtsspezifische Hilfe zur Überwindung ihrer
traumatisierenden Erlebnisse erhalten.
----------------------------------------------------------------
kids-hotline:
Anders zuhören
----------------------------------------------------------------
Ehrenamtliche Experten und Peers (Gleichaltrige) beraten
in den Foren und Chats unserer Online-Beratung "kids-hotline"
(www.kids-hotline.de) seit 1999 Kinder und Jugendliche
kostenlos und anonym zu allen Lebensbereichen. Unter dem
Motto "Anders zuhören" qualifiziert die kids-hotline nun
zusammen mit den Peer-Beraterinnen und -Beratern als Mentoren
acht körperlich behinderte Jugendliche für die Online-Beratung.
Nach einer Übungsphase werden sie aus dem Blickwinkel ihrer
persönlichen Erfahrungen behinderte und nicht-behinderte
junge Menschen im Netz beraten. Gefördert wird das Projekt
durch "Aktion Mensch - Die Gesellschafter".
----------------------------------------------------------------
Ambulante Erziehungshilfe (AEH) in den Münchner Stadtteilen
----------------------------------------------------------------
+++ Kinder - Kunst - Kultur +++
-------------------------------
Mit Unterstützung der E.ON Energie AG konnten 15 Kinder
und Jugendliche des "Offenen Ateliers Hasenbergl" im Rahmen
des Sommer-Kunstprojekts "Kinder - Kunst - Kultur" werken
und gestalten. Als Atelier diente vier Tage lang der licht-
durchflutete Innenhof der E.ON-Zentrale. Abschließend wurden
die phantasievollen Bilder im Rahmen einer Werkschau gezeigt -
rund 40 Werke wurden meistbietend versteigert. Über 2.200 Euro
erzielten die Bilder bei der Auktion. Der Erlös fließt direkt
in die Arbeit des Offenen Ateliers im Hasenbergl und ermöglicht
die Weiterführung des Kreativprojektes.
+++ Vielfalt verstehen, leben und fördern +++
---------------------------------------------
Bereits seit 2005 haben die Ambulante Erziehungshilfe und
die Kreppe - Jugendsozialarbeit an Schulen am Modellprojekt
"Interkulturelle Qualitätsentwicklung in Münchner
Sozialregionen" teilgenommen. Die kulturelle Vielfalt der
betreuten Familien gab den Anlass, sich mit der Thematik
der Kulturen intensiver auseinanderzusetzen. Die an der
Fortbildung beteiligten sozialpädagogischen Fachkräfte gaben
ihr Wissen an alle Erziehungsangebote des Kinderschutz und
Mutterschutz e.V. weiter. Im Sommer wurde die erfolgreiche
Qualifizierungsmaßnahme mit einem Interkulturellen Tag unter
dem Motto "Vielfalt erleben" zusammen mit den betreuten
Kindern und Familien gefeiert und im Dezember mit Zertifikat
für den Verein abgeschlossen.
+++ Familiennahe Betreuung junger Menschen im Sozialraum +++
------------------------------------------------------------
Die neue sozialräumliche Wohngruppe "NahRaum" bietet seit
September schnelle Hilfe bei familiären Krisen. Sechs Wochen
bis maximal sechs Monate lang können Kinder und Jugendliche
im Alter von 6 bis 14 Jahren hier aufgenommen werden.
Zielgruppe von NahRaum ist jedoch immer die gesamte Familie,
die in einer Krisensituation Unterstützung und Entlastung
erfährt. Durch konkrete Hilfestellungen und Übungen werden
die Erziehungskompetenz der Eltern gestärkt sowie die Kommuni-
kations- und Konfliktfähigkeit trainiert. Die wohnortnahe
Unterbringung sichert den Erhalt sozialer und struktureller
Bezüge der Familien. Oberstes Ziel ist die rasche Rückkehr
des Kindes oder Jugendlichen in die Familie.
