KIBS

Unsere Beratungsstelle KIBS hilft Jungen und deren Angehörigen, sexualisierte Gewalt zu verarbeiten

Es kann jeden treffen

Wie kann KIBS helfen?

  • Zwei männliche Berater und zwei weibliche Beraterinnen sind für alle Anfragen da
  • Jeder hilfesuchende Junge kann wählen, ob er mit einem männlichen oder weiblichen Berater sprechen möchte 
  • Die Beratung ist kostenfrei 
  • Je nach Bedarf kann die Beratung und unterstützende Begleitung kürzer oder auch über einen längeren Zeitraum erfolgen
  • Der Psychologe des Teams bietet auch therapeutische Angebote an

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Es kann jeden treffen

Jeder Junge hat seine individuelle Geschichte

und seinen individuellen Weg mit dem sexuellen Missbrauch umzugehen. Die Mitarbeiter*innen von KIBS richten sich nach dem persönlichen Bedarf und dem Anliegen jedes Jungen. Nicht immer ist das Reden über den sexuellen Missbrauch für den Jungen im Moment die beste Lösung. 

Jedoch kann KIBS dabei unterstützen, dass der Junge sich stabilisiert und wieder an Sicherheit gewinnt. Dabei spielt auch die Arbeit mit den Bezugspersonen des Jungen eine wichtige Rolle.

KIBS erhält Zuschüsse - ist nicht 100% refinanziert
Deshalb sind Spenden wichtig. Bitte helfen Sie mit

Es kann jeden treffen

Warum benötigt KIBS Spendenhilfe? 

Unsere Beratungsstelle KIBS erhält einen Zuschuss der Landeshauptstadt München, der den Großteil der Kosten deckt. Für die restlichen Kosten sind wir auf Spendenhilfe angewiesen.  

Bitte unterstützen Sie die wertvolle Arbeit von KIBS. Diese Hilfe kann für jeden Jungen ein wichtiger Baustein bei der Verarbeitung sexuellen Missbrauchs sein. Damit er wieder positiv nach vorne schauen kann.

Helfen Sie mit Ihrer Spende, dass Jungen
wieder positiv nach vorne schauen können

Das Beispiel von Andreas

Fußball spielen

Andreas, 10 Jahre alt, geht jetzt wieder gerne ins Fußballtraining. Aber erst seit sie einen neuen Trainer haben. Denn der vorherige Trainer hat den Jungen immer beim Duschen zugeschaut. Wenn ein Junge alleine unter der Dusche war, hat er diesen zu sexuellen Handlungen gezwungen. Manchmal hat er Fotos dabei gemacht. Auch Andreas gehörte zu diesen Jungen. 

Heraus kam es, als die Mutter von Andreas ihn ungeplant nach dem Training abholen wollte. Sie wandte sich an den Vereinsvorstand, der den Trainer entließ und die Familie von Andreas an die Beratungsstelle KIBS vermittelte. 

Zunächst ließen sich die Eltern bei KIBS beraten, welche rechtlichen Möglichkeiten es gebe und wie sie ihren Sohn unterstützen können. Nach einiger Zeit wollte auch Andreas zu KIBS in die Beratung kommen.

Er wünschte sich eine Beraterin und diese hörte ihm erstmal zu. Dabei ging es nicht immer um den sexuellen Missbrauch, sondern auch um alltägliche Dinge, Befürchtungen und Wünsche von Andreas. 

Andreas und seiner Familie geht es wieder besser. Sie konnten mit Unterstützung des KIBS-Teams die verunsichernde Situation besprechen und Lösungsmöglichkeiten erarbeiten. 

Auch wenn sie jetzt nicht mehr in Beratung sind, wissen sie, dass sie sich bei erneuten Schwierigkeiten wieder bei dem KIBS-Team melden können.

Fragen? Sprechen Sie uns an

Kinderschutz München e.V.

Teamleitung

Ulrike Tümmler-Wanger
Tel: 0-89-231716-9120
Fax: 0-89-231716-9119
u.tuemmler-wangerSPAMFILTER@kibs.de

Bidell

Fundraising

Birgit Bidell
Tel: 0-89-2317169924
Fax: 0-89-2317169919
spendenSPAMFILTER@kinderschutz.de