Nachbarschaftstreff Heinrich trifft Böll

Wir sind eine Einrichtung des KINDERSCHUTZ MÜNCHEN, gefördert durch das Amt für Wohnen und Migration der Landeshauptstadt München. Alle Angebote sind von und für Anwohner*innen aus der Messestadt Riem. Die Räume stehen allen Nachbarn für gemeinsame Interessen zur Verfügung. Es soll das stattfinden, was von den Menschen in Riem selbst angestoßen wird. Die Treffleitungen Claudia Rüger und Angela Pritschet unterstützen Sie gerne bei der Entwicklung und Durchführung von Angeboten!

Gefördert durch

Sozialreferat LH München Logo
Münchner Nachbarschaftstreffs Logo

Angebote

Aktuelles

Wahltagcafé am 26. Mai 2019

Politik verstehen - Demokratieverständnis fördern.

Lernen Sie politische Strukturen kennen. Erfahren Sie, wie Wahlen ablaufen.
Schauen Sie vorbei bei den Veranstaltungen zur politischen Bildung, die 2019 im Heinrich trifft Böll Nachbarschaftstreff stattfinden. Die genauen Termine erfahren Sie rechtzeitig über unsere Aushänge und hier!

Anlässlich der Wahlen zum Europaparlament lädt Heinrich trifft Böll ein:

Kommen Sie am Sonntag, den 26.05.2019, in unser Wahltagcafé!

Sie erhalten bei uns Informationen zum Wahlablauf und zum Ablauf im Wahllokal, zudem nehmen wir an einer Landtagsführung teil. Und auch das Kulinarische kommt nicht zu kurz!

Alle Nachbarinnen und Nachbarn sind herzlich willkommen, auch wenn Sie nicht wahlberechtigt sind, denn das Miteinander steht im Vordergrund.

Das zeichnet unsere Arbeit aus

Nachbarn Galeria NachbarschaftsTreff München Riem
  • Wir geben allen Menschen die Chance, gehört zu werden
  • Wir leisten einen Beitrag zur Verbesserung in der Nachbarschaft und stadtweit
  • Wir bauen Zivilgesellschaft auf und initiieren eine solidarische Stadtteilgesellschaft
  • Wir tragen dazu bei dass Migrant*innen am Stadtteilleben teilhaben und aktiv mitwirken
  • Wir befähigen und ermächtigen die Menschen in der Nachbarschaft und verändert deren Lebenswelt
  • Wir sind Teil des Konzepts der sozialräumlichen Gewaltprävention des KINDERSCHUTZ MÜNCHEN

 Lesen Sie mehr zum Rahmenkonzept

In unserem aktuellen Programm finden Sie Ihr passendes Angebot!

Sprechzeiten

Offen Schild

So erreichen Sie uns:

Montags 17.00  - 18.30 Uhr
Donnerstags 15.00 – 17.00 Uhr

MBE: Montag 9.30 – 11.30 Uhr im benachbarten GaleriaTreff

 
Außerhalb der Sprechzeiten sind Termine nach Vereinbarung möglich 
Kommen Sie gerne persönlich vorbei oder rufen Sie uns an: 089-23 17 16-7980

Wir suchen Sie!

Freundinnen senior

Sie würden sich gerne engagieren oder ehrenamtlich tätig werden? Dann kontaktieren Sie uns einfach telefonisch oder per eMail. Wir freuen uns auf Sie! 
Sie befinden sich in einem (sozial-) pädagogischen Studium? Dann sind Sie bei uns richtig: Wir bieten Ihnen die für den Ausbildungsbeginn oder -verlauf notwendigen Praktika. Sprechen Sie uns an.

Ihr Engagement ist hier willkommen
Gemeinsam aktiv sein und helfen

Anfahrt

Treffmap

Heinrich-Böll-Straße 69
81829 München (Riem)

U2 Messestadt Ost

 

Treffkarte Map RIEM (911,21 kB)

Kontakt

Pritschet Angela

Treffleitung

Dipl.-Sozialpädagogin (FH) Angela Pritschet
Tel: 0-89-231716-7980
Fax: 0-89-231716-7989
nbt-galeriatreffSPAMFILTER@kinderschutz.de

Kinderschutz München e.V.

Raummanagement

Irena Kurti
Tel: 0-89-231716-7970
Fax: 0-89-231716-7979
nbt-raumnutzungSPAMFILTER@kinderschutz.de

Rüger

Fachleitung Stadtteilangebote Messestadt Riem und Migration/Geflüchtete

Pädagogin (M.A.) Claudia Rüger
Tel: 0-89-231716-7911
Fax: 0-89-231716-7919
c.ruegerSPAMFILTER@kinderschutz.de

Postanschrift

KINDERSCHUTZ MÜNCHEN
Heinrich trifft Böll Nachbarschaftstreff
Heinrich-Böll-Straße 69
81829 München

Telefon: 0-89-231716-7970
Telefax: 0-89-231716-7979
E-Mail: nbt-heinrich-trifft-boellSPAMFILTER@kinderschutz.de

Wussten Sie...?

Sprechblase Vollfarbe pink

Der Mensch ist dem Menschen Medizin. (Afrikanisches Sprichwort)

Tafel voll Farbe grün

“If people don't think they have the power to solve their problems, they won't even think about how to solve them.”

(Alinsky)

Pfeil Vollfarbe orange

„Interesse heißt ‚dabeisein‘, teilnehmen, also annehmen, dass das Spiel das Spielen lohnt und dass die Einsätze, die aus dem Mitspielen und durch das Mitspielen entstehen, erstrebenswert sind; es heißt, das Spiel anzuerkennen und die Einsätze anzuerkennen.“

(Bourdieu)